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Professionalisierung politischer Bildung

Wir bieten in regelmäßigen Abständen hochwertige Veranstaltung zur Profession der politischen Erwachsenenbildung an. Hochkarätiger Input trifft hierbei auf engagierte Kolleg*innen und konstruktiven Austausch. Sei dabei und registriere Dich für die nächste Veranstaltung!

Wieviel die Teilnahme kostet? Wir werden von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert und können die Fortbildungsveranstaltungen daher für Dich kostenfrei anbieten.

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„Und woher kommst Du..?!"

Politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft: Perspektiven, Narrative und gerechte Repräsentation

Wir befinden uns mitten in einer pluralen Gesellschaft. In den Nuller Jahren verfestigt sich auch im Politischen das Selbstverständnis Deutschlands als „Einwanderungsland“. Wahr ist dabei aber auch: Die heutigen Partizipations- und Repräsentationslücken zeigen auf, dass die im Grundgesetz verbürgte Chancengerechtigkeit oft nicht erfüllt wird: Der migrantischen Normalität und der pluralen Verfasstheit unseres Grundgesetzes steht dabei teilweise ein gesellschaftliches Meinungsbild entgegen, welches entschieden antiplural ist. Menschen erfahren strukturelle Ausschlüsse und begegnen teils offenem Rassismus.

Wie steht es daher um unser „Migrationswissen“? Wie stark beteiligen sich Menschen mit „Migrationsgeschichte“ in Gesellschaft und Politik und welche Chancen und Herausforderungen bestehen dabei? Welchen Realitäten geben wir Raum und welche Perspektiven lassen wir außen vor? Und welche Rolle nimmt dabei die Politische Bildung ein? Wir blicken gemeinsam auf Zahlen, Daten, Fakten sowie die dahinterliegende(n) deutsche(n) Geschichte(n).

Die Veranstaltung richtet sich an alle engagierte Menschen, die sich im Feld der politischen Bildung bewegen oder zukünftig bewegen wollen.

Herzlich willkommen!

10:30 – 10:45

Ankommen

Technikcheck möglich

10:45 – 10:50

Willkommensgruß
Barbara Menke, Vorsitzende des Bundesausschuss politische Bildung

10:50 – 11:00

Information zur Fortbildung

David Stein, Projektleitung „Update“
Bundesausschuss politische Bildung

11:00 – 11:30

Fachinput
Deutschland und die Migration: Die Geschichte der „Einwanderungsgesellschaft“
Dr.in Maria Alexopoulou (Universität Mannheim)

11:30 – 12:30

Gruppenphase

Plurale Perspektiven: Die vielen Geschichten Deutschlands

Mit anschließender Plenumsdiskussion

12:30 – 13:30

Mittagspause

13:30 – 14:30

Paneldiskussion
Politische Bildung in der „Einwanderungsgesellschaft“
mit Martin Gerlach (Türkische Gemeinde in Deutschland), Yasemin Soylu (Muslimische Akademie Heidelberg), Dr. Deniz Nergiz (Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat)

14:00 – 14:30

Workshops

14:30 – 15:00

Abschlussplenum

Ohne Angst verschieden sein. Über den Beitrag der Profession Politische Bildung

15:00 – 15:30

Informationen zur Fortbildung

Dr.in Maria Alexopoulou arbeitet am Zentrum für Antisemitismusforschung in Berlin. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Migration, der Theorie und Geschichte des Rassismus sowie Deutsche Zeitgeschichte. Von ihr ist kürzlich das Werk "Deutschland und die Migration Geschichte einer Einwanderungsgesellschaft wider Willen" im Reclam Verlag erschienen.

 


 

Martin Gerlach (Sozialwissenschaftler) ist seit dem 01.08.2010 der Bundesgeschäftsführer der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD). Für die „Stiftung SPI" (Sozialpädagogisches Institut Walter May) war Hr. Gerlach von 2006 bis 2007 als stellvertretender Projektleiter im mobilen Beratungsteam für Demokratieentwicklung u. a. für die Moderation zwischen den Konfliktparteien während des Moscheebaus in Berlin - Pankow verantwortlich sowie für die Entwicklung von Diversity-Management Konzepten an Brennpunktschulen in Berlin - Neukölln. Bei der „Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung" (gsub mbH) arbeitete er in den Jahren 2007 bis 2010 als Berater der Regiestelle des Bundesprogramms "Vielfalt tut gut" im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Er beriet Kommunen in der Umsetzung von integrierten lokalen Handlungskonzepten gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Die Auseinandersetzung mit Fragen der Gestaltung der Einwanderungsgesellschaft aus diversen Perspektiven (Sozialraum / Ministerium / Migrantenverband) bildet die inhaltliche Konstante in seiner Berufsbiographie.

 

Dr. Deniz Nergiz leitet seit 2018 die Geschäftsstelle des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats (BZI). Vorher war sie in der Wissenschaft und zuletzt im Bundestag als wissenschaftliche Referentin im Bereich Migrations- und Integrationspolitik tätig. Sie ist Mitglied in verschiedenen Expertengremien, z.B. im Beirat von „Weltoffene Kommune“.

 

Dr. Patrick Isa Brooks leitet das von der Bundeszentrale für politische Bildung geförderte Modellprojekt „Aus dem Glauben heraus?! – Politische Bildung in muslimisch-konfessioneller Trägerschaft" (2019-2022) bei der Muslimischen Akademie Heidelberg i. G. | Teilseiend e. V. Er studierte Islamwissenschaft und Geschichte (M. A.) in Freiburg im Breisgau. 2018 promovierte er am Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen.

 

Yasemin Soylu studierte Ethnologie und Psychologie (B.A.) in Heidelberg und Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen (M.A.) in Osnabrück. Seit 2014 ist sie in der politischen Erwachsenen- und Jugendbildung tätig, unter anderem auch für die Landeszentrale für politische Bildung. Seit der Gründung im Jahr 2014 begleitet sie das Vorhaben von Teilseiend e. V. und ist als stellv. Geschäftsführerin mitverantwortlich für den Strukturaufbau und das Management der Muslimischen Akademie Heidelberg i. G.

Wähle den passenden Workshop

Politische Bildung und die Bedeutung von Repräsentanz

Die Repräsentanz von Personen mit Migrationsgeschichte ist aktuell in vielen Branchen mager – so auch in der Politischen Bildung selbst! Diese Nicht–Repräsentanz führt damit auch zu einer Engfassung von Themen, die in Folge unberücksichtigt bleiben. Das ist nicht nur ein Demokratie Problem (25 % der Gesellschaft sind von vielen Entscheidungs- und Planungsprozessen ausgeschlossen) sondern auch ein Qualitätsproblem. Die Ziele der politischen Bildung werden sich in der Einwanderungsgesellschaft, in der wir leben, ohne Repräsentanz nicht erreichen lassen. Welche Wege gibt es also, eine gerechtere Repräsentation zu ermöglichen? Wo gibt es Hürden, wo Potenziale?
 
Dieser Workshop wird von Martin Gerlach geleitet. Er ist Sozialwissenschaftler und seit dem 01.08.2010 der Bundesgeschäftsführer der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD).

Politische Handlungsfähigkeit und demokratische Partizipationsrechte! Die Politik Akademie der Vielfalt

Meinungs- und Entscheidungsprozesse müssen die gesellschaftliche Vielfalt widerspiegeln, um demokratisch zu sein. Dafür müssen die Hürden, die den Zugang zu relevanten Netzwerken, grundlegenden Informationen über die jeweilige Streit- und Arbeitskultur und die geringe Repräsentanz innerhalb (außer-)/staatlichen sowie nicht-migrantischen Institutionen erschweren, aktiv abgebaut werden. Das Projekt „Politik Akademie der Vielfalt“ strebt an, ein breiteres Verständnis für demokratische Beteiligung anzustoßen, die nicht auf dem Parlamentarismus reduziert werden kann.
 
Dr. Deniz Nergiz leitet seit 2018 die Geschäftsstelle des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrats (BZI). Vorher war sie in der Wissenschaft und zuletzt im Bundestag als wissenschaftliche Referentin im Bereich Migrations- und Integrationspolitik tätig. Sie ist Mitglied in verschiedenen Expertengremien, z.B. im Beirat von „Weltoffene Kommune“.

Perspektiven einer postmigrantischen Gesellschaft – Ansätze Politischer Bildung in muslimischer Trägerschaft

Aus welchem Selbstverständnis heraus agieren konfessionell gebundene Träger der Politischen Bildung und welche Zielgruppen erreichen sie? Inwiefern können muslimisch-konfessionelle Träger zu Multiperspektivität und Diversität innerhalb der politischen Bildung beitragen? Welche Rolle spielen Religion und Säkularität in ihrer Arbeit und was verbirgt sich hinter dem Begriff des „dritten Raums“?
 
Yasemin Soylu und Dr. Patrick Brooks arbeiten für Teilseiend e.V. (Muslimische Akademie Heidelberg i.G.). Gemeinsam reflektieren sie, wie Politische Bildung in unserer postmigrantischen Gesellschaft funktionieren kann.

Du möchtest dabei sein? Dann melde Dich jetzt unkompliziert bis zum 13. September 2021 an. Es wird kein Teilnehmendenbeitrag erhoben.

Vorherige Veranstaltungen

7

„Finstere Mächte“, Kontrollverlust und die Reduktion von Komplexität: Verschwörungserzählungen als Herausforderung für die Politische Bildung

Wie sieht ein professioneller Umgang mit Verschwörungserzählungen aus? Wir blicken gemeinsam darauf, welche Ideologien hinter Verschwörungserzählungen stecken, zu was sie führen können und wie die politische Bildung auf diese Herausforderungen reagieren sollte.

„Finstere Mächte“, Kontrollverlust und die Reduktion von Komplexität Verschwörungs- erzählungen als Herausforderung für die Politische Bildung

Verschwörungen, Fake und faule Tricks - in der Corona-Pandemie finden mehr Menschen als zu anderen Zeiten Zugang zu Verschwörungserzählungen. Die Erzählungen haben nicht selten einen antisemitischen und menschenfeindlichen Hintergrund. Menschen, die Verschwörungserzählungen verbreiten, rufen zum Kampf gegen Demokratie und Staat auf. Menschen, die solchen Ideologien folgen, radikalisieren sich schnell und sind durch Argumente schwer zu erreichen.

Wie gehen wir in der Politischen Bildung mit diesen Herausforderungen um? Wie sieht ein professioneller Umgang mit Verschwörungs-erzählungen aus? Und wie können wir als Gesellschaft den richtigen Umgang mit Verschwörungserzählungen lernen?

Wir blicken gemeinsam darauf, welche Ideologien hinter Verschwörungserzählungen stecken, zu was sie führen können und wie die politische Bildung auf diese Herausforderungen reagieren sollte.

Diese Veranstaltung hat am 09.06.2021 stattgefunden.


Abrufbare Inputs:

Aileen Mirasyedi: Widersprüche aushalten lernen. Mit Ambiguitätstoleranz gegen Verschwörungsideologien (→ Fachartikel)

Benjamin Winkler: Verschwörungserzählungen als Herausforderung für Politische Bildung (→ Fachartikel)

6

„Demokratie heißt, sich in die eigenen Angelegenheiten ein-zumischen!“ Vom Verhältnis Politischer Bildung zur politischen Handlungsfähigkeit

Wie steht eigentlich die Politische Bildung zur politischen Handlungsfähigkeit? Meint letzteres dabei mehr als den Gang zur Wahlurne? Zielt Politische Bildung immer auf eine Erweiterung der Handlungsspielräume von Teilnehmenden ab?

„Demokratie heißt, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen!“ Vom Verhältnis Politischer Bildung zur politischen Handlungsfähigkeit

Eine demokratische Gesellschaftsordnung ist auf demokratisch denkende und han-delnde Menschen angewiesen. Politische Handlungsfähigkeit und demokratische Einstellungen zeichnen sie ebenso aus wie Wissen zu Politik und Gesellschaft. So können sich Demokrat*innen schließlich engagiert in die eigenen Angelegenheiten einmischen.

Aber: Inwiefern trägt dazu Politische Bildung ihren Beitrag dazu bei? Wo liegen Aufgaben, Ziele aber auch Grenzen der Politischen Bildung?
Es gilt zu klären, wie die Politische Bildung zur politischen Handlungsfähigkeit steht. Meint letzteres dabei mehr als den Gang zur Wahlurne? Zielt Politische Bildung immer auf eine Erweiterung der Handlungsspielräume von Teilnehmenden ab?

Neben Fachinputs bieten wir Politischen Bildner*innen bei dieser Veranstaltung die Gelegenheit, ihr Wissen und ihre Erfahrung in weiterführenden Workshops mit engagierten Kolleg*innen einzubringen. Gleichzeitig nutzt das digitale Format eine Vielfalt an Interaktions- und Einbindungsmöglichkeiten.

Diese Veranstaltung hat am 22.04.2021 stattgefunden.


Abrufbare Inputs:

Im Gespräch mit Dr.in Jana Trumann: Vom Verhältnis Politischer Bildung zur politischen Handlungsfähigkeit

5

Standortbestimmung Politischer Bildung im digitalen Raum: Zwischen ZoomFatigue und zukunftsgerechter Transformation

Wo stehen wir
heute mit unseren digitalen Bildungsangeboten und didaktischen Konzepten in der
Politischen Bildung? Welche Angebote
funktionieren gut auch in der „digitalen
Welt“ und wo liegen weitere Chancen für
die Zukunft?

Anpassung, Empowerment oder doch Widerstand? Plurale Selbstverständnisse in der Politischen Bildung

Nach einem Jahr der Turbo-Digitalisierung ist es allerhöchste Zeit für eine kritische Zwischenbetrachtung: Wo stehen wir heute mit unseren digitalen Bildungsangeboten und didaktischen Konzepten in der Politischen Bildung? Welche Angebote
funktionieren gut auch in der „digitalen Welt“ und wo liegen weitere Chancen für die Zukunft?
Neben optimistisch stimmenden Fortschritt schauen wir gleichzeitig auf Grenzen der Digitalisierung. Denn: Neben der Erschließung neuer Zielgruppen scheinen
sich neue Ausgrenzungsmechanismen festzusetzen und „Gegenöffentlichkeiten“ zu zementieren. Wie sieht ein konstruktiver, diversitätsorientierter Umgang mit diesen Herausforderungen in der digitalen Welt aus?
Neben Fachinputs bieten wir Politischen Bildner*innen Gelegenheit für bundesweiten, kollegialen Austausch. Sie haben selbst kreative Lösungen parat und wollen
diese gerne vorstellen? Sie haben spezifische Fragestellungen, z.B. zur
Diversität in der digitalen politischen Bildung, und suchen dazu den Fachaustausch? Bringen Sie sich ein – wir freuen
uns auf einen engagierten Wissens- und Erfahrungstransfer!

Diese Veranstaltung hat am 24.02.2021 stattgefunden.


Abrufbare Inputs:

Im Gespräch mit Nele Hirsch: Politische Bildung in der Turbo-Digitalisierung: Zwischen Zoom- Fatigue und zukunftsgerechter Transformation

4

Anpassung, Empowerment oder doch Widerstand? Plurale Selbstverständnisse in der Politischen Bildung

Wo positionieren wir uns in einer Gesellschaft, die durch immer weitere Diskursverschiebungen und Gewalt polarisiert wird? Und wo liegen die emanzipatorischen Chancen für echte Teilhabe und solidarisches Dagegenhalten?

Anpassung, Empowerment oder doch Widerstand? Plurale Selbstverständnisse in der Politischen Bildung

Die letzten Jahrzehnte haben zu sozialen und politischen Schieflagen geführt, die auch die politische Bildung vor neue Herausforderungen stellen. Ihr klarer Bezug zu demokratischen Grundrechten wird dabei aktiv von antidemokratischen Kräften bekämpft. Das Konzept der politischen Bildung in der Demokratie wird dabei grundsätzlich infrage gestellt.

Was bedeutet dies konkret für die Rolle der Bildungsträger und politische Bildner*innen? Wo positionieren wir uns in einer Gesellschaft, die durch immer weitere Diskursverschiebungen und Gewalt polarisiert wird? Und wo liegen die emanzipatorischen Chancen für echte Teilhabe und solidarisches Dagegenhalten?

Die Veranstaltung bietet Raum, sich mit den pluralen Zielen der Politischen Bildung auseinanderzusetzen und sich selbst an den Debatten zu beteiligen.

Diese Veranstaltung hat am 10.12.2020 stattgefunden.


Abrufbare Inputs:

Im Gespräch mit Prof.in Julika Bürgin: Deutungshoheiten in der politischen (Demokratie-)Bildung

3

Politische Bildung im Zeichen der pluralen Gesellschaft

Vielfalt, Heterogenität, Diversität – diese Begriffe sind aktuell in aller Munde. Aber was ist eigentlich gemeint, wenn wir von Diversität in der politischen Erwachsenenbildung sprechen?

Politische Bildung im Zeichen der pluralen Gesellschaft

Ob Milieu, Gender oder soziale Zuschreibung: Die Pluralität unserer Gesellschaft muss sich auch in der Didaktik guter politischer Bildung widerspiegeln. Es ist somit an der Zeit gemeinsam zu reflektieren, wie ein didaktisches Verständnis aussehen kann, um der pluralen Gesellschaft und ihrer Vielzahl an Lebenswirklichkeiten zu entsprechen.

Die Veranstaltung zeichnet die Grundlagen des didaktischen Umgangs mit Heterogenität nach und führt in die Überlegungen zur Diversitätsorientierung ein. Zusätzlich bietet der anschließende Workshop die Gelegenheit, sich mit diskriminierungssensiblen Angeboten der politischen Erwachsenenbildung vertraut zu machen. Wir möchten gemeinsam mit haupt- und nebenberuflichen politischen Bildner*innen die Bedingungen und Gelingensfaktoren guter politischer Erwachsenenbildung reflektieren.


Abrufbare Inputs:

Prof.in Alisha Heinemann: Von der Ausländerpädagogik zur involvierten Professionalisierung? (→ Als Video und Textmitschrift abrufbar)

Vicky Amankwaa-Birago: Diskriminierungssensible Onlineangebote ( Interview)

Diese Veranstaltung hat am 10.09.2020 stattgefunden.

2

Digitale Welt und Politische Bildung: Didaktik neu gedacht?!

Die politische Erwachsenenbildung wendet sich vermehrt digitalen Bildungsräumen zu. Onlineformate dienen dabei als schnelle Antwort auf ausfallende Präsenzveranstaltungen.

Digitale Welt und Politische Bildung: Didaktik neu gedacht?!

Viele Bildungsstätten sind geschlossen und die Orte, an denen politische Bildung stattfinden kann, werden täglich weniger. Wir sagen: Jetzt erst recht!

Die politische Erwachsenenbildung wendet sich vermehrt digitalen Bildungsräumen zu. Onlineformate dienen dabei als schnelle Antwort auf ausfallende Präsenzveranstaltungen. Dabei lohnt es sich, diese Impulse für eine nachhaltige Gestaltung aufzunehmen. Wie kann eine gute, digitale Praxis für Erwachsenenbildern*innen aussehen? Wie verändert die Digitalisierung das Berufsbild der politischen Erwachsenenbildung und was sind überhaupt die didaktischen Unterschiede zwischen Präsenz- und Onlineformaten?

Abrufbare Inputs:

Dr.in Birgit Aschemann: Gute digitale Praxis unter unsicheren Bedingungen (→ Fachartikel)

Mehr im Dossier zur digitalen Praxis.

Diese Veranstaltung hat am 18.06.2020 stattgefunden.

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Wie wir gute Politische Bildung machen - Über Traditionen, Kritik und Gelingen

Wie können wir uns stärken, unsere Arbeit weiter professionalisieren und was ist überhaupt das Ziel politischer Bildung? Das Einstiegsmodul führt in die Grundlagen der heutigen, diversen Fachprofession ein.

Wie wir gute Politische Bildung machen - Über Traditionen, Kritik und Gelingen

Echokammern, Rassismus, Erderhitzung – ja, unsere Welt ist im Wandel. Und  mitten drin: Engagierte Menschen, die gemeinsam etwas bewegen wollen!

Politische Bildung ist dabei ein zentraler und wichtiger Baustein in der Arbeit für Demokratie,  Menschenrechte und Chancengerechtigkeit. Wir setzen uns als
politisch Bildende in unserer Gesellschaft dafür ein – und spüren dabei  auch Gegenwind.

Wie können wir uns  stärken, unsere Arbeit weiter professionalisieren und was ist überhaupt das Ziel politischer Bildung? Das Einstiegsmodul führt in die Grundlagen der heutigen, diversen Fachprofession ein. Hierbei werden unterschiedliche  Betätigungsfelder und deren Rechtsgrundlagen  beleuchtet.

Abrufbare Inputs:

Dr.in Manon Westphal: Beutelsbacher Konsens (→ Fachartikel)

Diese Veranstaltung hat am 03.04.2020 stattgefunden.

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