WIE GEHT GUTE POLITISCHE BILDUNG?

„Und woher kommst Du..?!“ Politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft: Perspektiven, Narrative und gerechte Repräsentation

Wir befinden uns mitten in einer pluralen Gesellschaft. In den Nuller Jahren verfestigt sich auch im Politischen das Selbstverständnis Deutschlands als „Einwanderungsland“. Wahr ist dabei aber auch: Die heutigen Partizipations- und Repräsentationslücken zeigen auf, dass die im Grundgesetz verbürgte Chancengerechtigkeit oft nicht erfüllt wird: Der migrantischen Normalität und der pluralen Verfasstheit unseres Grundgesetzes steht dabei teilweise ein gesellschaftliches Meinungsbild entgegen, welches entschieden antiplural ist. Menschen erfahren strukturelle Ausschlüsse und begegnen teils offenem Rassismus. Wie steht es daher um unser „Migrationswissen“? Welchen Realitäten geben wir Raum und welche Perspektiven lassen wir außen vor? Und welche Rolle nimmt dabei die Politische Bildung ein? Wir blicken im Gespräch mit Dr.in Maria Alexopoulou gemeinsam auf deutsche Geschichte(n).

Begriffliches rund um Migration

Profession-Politischebildung: Sehr geehrte Dr.in Alexopoulou, in den Nullerjahren verfestigte sich auch im politischen das Selbstverständnis Deutschland als Einwanderungsland. Gleichzeitig gibt es einen bunten Strauß an unterschiedlichen Begriffen, beispielsweise, Migrationsgesellschaft, postmigrantische Gesellschaft, Einwanderungsland oder auch „Einwanderungsland“ mit Anführungszeichen. Sind wir hier durch die begriffliche Hintertür letztendlich doch unterschiedlicher Auffassung, in was für einer Gesellschaft wir uns eigentlich befinden?

→ Inhalt

Dr.in Maria Alexopoulou: Ja auf jeden Fall. Vor allem wenn etwas so umkämpft ist seit so vielen Jahrzehnten. Es ist ohnehin schwierig generische Ausdrücke zu finden, die eine gesamte Gesellschaft bezeichnen. Wenn dann auch noch politische und gesellschaftliche Widerstände gegen eine derartige Bezeichnung oder Tatbestand bestehen, dann ist das natürlich noch schwieriger, sich auf einen Begriff zu einigen.

"Ich denke, Deutschland ist  kein Einwanderungsland im "klassischen Sinne", denn Deutschland hat immer noch kein richtiges Einwanderungsgesetz."

Dr.in Maria Alexopoulou

Der Historiker Klaus Jürgen Bade ist Pionier für soziale-historische Migrationsforschung und hat den Zeitraum bis zu den Nullerjahren die Nicht-Einwanderungsgesellschaft genannt. Das hat dem Umstand gut benannt, dass Deutschland faktisch eine Einwanderungsgesellschaft war, sich aber dazu nicht bekannte. Je mehr Menschen, die selbst eine Einwanderungsgeschichte, Migrationsgeschichte, Migrationshintergrund oder ähnlicher Setzung angefangen haben, mit zu sprechen, desto mehr Variationen der Begrifflichkeiten traten auf. Ich denke, Deutschland ist  kein Einwanderungsland im „klassischen Sinne“, denn Deutschland hat immer noch kein richtiges Einwanderungsgesetz. Ich würde Deutschland als  Einwanderungsgesellschaft bezeichnen, weil die Gesellschaft sich sehr stark verändert hat durch Einwanderung, eigentlich seit es den deutschen Staat gibt.

Deutsche Geschichten – deutsches „Volk“?

Profession-Politischebildung: Auf dem Reichstagsgebäude in Berlin steht die Aufschrift seit 1916 „Dem Deutschen Volke“. Jetzt haben wir nicht 1916 sondern 2021. Ist das ihrer Meinung nach in unserer heutigen globalisierten Zeit eine adäquate Aufschrift?

Dr.in Maria Alexopoulou: Die Aufschrift isterst einmal historisch. Es ist dabei interessant, wie sich das Verständnis dieser Aufschrift verändert und wandelt. Als diese Inschrift gemacht wurde, hatte der Reichstag noch gar nicht so viel Macht. Es hat auch sehr lange gedauert, bis diese dann überhaupt angebracht wurde. Damals wurde unter „Volk“ schon eine organische Einheit von Deutschen gemeint, in die viele, die nicht in dieses Bild gepasst haben, ausgegrenzt wurden. Der Begriff des deutschen Volkes hat im Verfassen des Grundgesetzes eine wichtige Bedeutung gespielt. Dies gilt im Übrigen auch in Hinblick des Staatsangehörigkeitsrechts. Von 1913 bis 1999 wurde weiterhin die Idee der „Blutsgemeinschaft“ aufrecht erhalten. Und das in einer Gesellschaft, die sich zu einer Einwanderungsgesellschaft transformiert! Das schafft großen Probleme, die tatsächlich auch aufgetreten sind.

In den 2000ern organisierten sich neue Generationen von „Migrant*innen“ und sagten, wir sind die neuen Deutschen, wir gehören auch zu dem deutschen Volk. Dabei ging es auch um Bürgerrechte. Persönlich denke ich, dass dieses auch im Vordergrund stehen sollte: Es ist meiner Einschätzung nach nicht der richtige Weg, sich als neue Deutsche zu definieren, sondern es geht doch vielmehr darum, dass alle Menschen, die hier sind, gleiche Rechte haben – jenseits von Gemeinschaftskonstruktionen wie der „Blutsgemeinschaft“.

Narrative: Die Macht der Geschichtsschreibung

Profession-Politischebildung: Sie sprachen eben über das Label der neuen Deutschen. Dass erinnert ein wenig auch an die späten 80er Jahre. Da gab es von diesen Demonstrationsslogan „Wir sind auch das Volk“ von Seiten migrantisierter Menschen, die sich auch in den Narrativen und Slogans rund um den Fall der Mauer unberücksichtigt und unerzählt fühlten. Und tatsächlich: Auch heute ist dieses eher wieder vergessen und nicht Teil des öffentlichen Geschichtsschreibung. Die Frage an Sie: Auf was für Formen des „Migrationswissen“ greifen wir eigentlich in unserer Gesellschaft zurück?

Alexopoulou: Sich mit Migration,  oder historisch gesprochen: mit „Ausländern“, zu beschäftigen, fing sehr schnell im Zusammenhang mit dem sog. „Ausländerproblem“ an. In den 70ern gab es einen Boom in den Sozial-, Erziehungs-, und  Bildungswissenschaften in dem Bemühen, sich mit dem „Ausländerproblem“ zu befassen. Man hat da eben sehr viel Wissen geschaffen, aber eben aus einer ganz bestimmten Perspektive. Diese sehr stark auf Defizite ausgelegte Sichtweise hat sich im Wissenschaftlichen sehr lange durchgezogen.

Wenn wir jetzt von der Geschichtswissenschaft aus diese Narrative retroperspektivisch betrachten wollen, stellen wir fest, dass Migration sehr lange gar keine Rolle gespielt hat. Migration wurde nicht erkannt als die Kraft, die sie eigentlich ist in dieser Gesellschaft. Von daher bleibt das Migrationswissen sehr stark ordungspolitisch geprägt.

Diversität aus Sicht der Politischen Bildung
Ob Milieu, Gender oder ethnische Zuschreibung: Die Pluralität unserer Gesellschaft muss sich auch in der Didaktik guter Politischer Bildung widerspiegeln. Unsere Autor*innen reflektieren die Bedeutung von Diversitätsorientierung für die heutige Politische Bildung.
Dossier

Profession-Politischebildung: Sie sprechen im Präsenz. Sie sehen es also weiterhin so? Haben wir es tatsächlich mit einem monolithischen Wissensbestand zu tun, der vordergründig sicherheitspolitisch motiviert ist? Sie schreiben in Ihren Veröffentlichungen ja auch darüber, dass diesem Migrationswissen gleichzeitig eine ständige Produktion an Ignoranz entgegensteht. Welche Realitäten geben wir denn nun Raum und welche Perspektiven lassen wir systematisch außen vor?

Alexopoulou: Was lange Zeit außen vor war, ist die migrantische Perspektive. Die Betroffenen wurden nicht gehört, wahrgenommen, ernstgenommen, etc. Und das ist letzten auch einfach die Mechanik der kritischen Masse, dass nun erstmals so viele ihre Stimme organisiert erheben können und somit auch mehr Gehör finden. Inzwischen leben hier die zweite, dritte, vierte Generation. Vor allem auch die jüngeren Leute sind ganz anders sozialisiert worden und schauen teilweise ungläubig auf die Geschichte ihrer Eltern, und Großeltern zurück, wenn sie von den erfahrenen Ungerechtigkeiten hören. Geschichte hat eben diese große Macht, eine ganz bestimmte Rolle einzunehmen, diese zu verfestigen und dann zu einem totalen Vergessen an anderer Stelle zu führen. Geschichte ist immer perspektiviert, sie ist nicht objektiv.

(Selbst)Organisierte Interessensvertretungen

Profession-Politischebildung: Sie sprachen eben vom Blick zurück in die Vergangenheit. Welche Rolle haben ihrer Einschätzung nach die migrantischen Selbstorganisationen eingenommen? Sie sprachen gerade von dem Unverständnis der heutigen Generation im Rückblick auf die eigenen Eltern und Großelter – und dennoch: Es gab selbstorganisierte Interessensvertretungen. Wie erfolgreich war das ihrer Meinung nach?

Alexopoulou: Ich habe mich vorhin vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt. Ich meinte nicht, dass auf die Eltern mit Unverständnis geschaut wird mit der Frage „was habt ihr getan?“. Vielmehr gilt der Blick und die Frage der deutschen Gesellschaft insgesamt. Das erlebe ich immer wieder in der Lehre, wenn Studierende einen sogenannten Migrationshintergrund haben und Diskriminierungserfahrungen aus dem familiären Kontext kennen. Die erfahrene Diskriminierung der Eltern und Großeltern – dass das eine weit verbreitete Erfahrung vieler migrantisierter Menschen war, erfahren viele erst später. Da gab es vor ungefähr 10 Jahren erstmal  großes Erstaunen. Und die Studierenden, die keine Migrationsgeschichte haben, die wussten erst recht nichts darüber und waren ebenso erstaunt.

"Es wurde das Bedürfnis nach religiöser Vertretung anerkannt und eingesehen, während gleichzeitig das Recht sich politisch zu engagieren, nicht als legitimes Anliegen angesehen wurde.“

Dr.in Maria Alexopoulou

An migrantisch organisierten Vereinen setzten sich nationale Vereine, also die Form der Heimat- und Kulturvereine, durch. Dies gibt es in allen Einwanderungsgesellschaften und hat auch seine Berechtigung. Welche Vereine sich etablieren konnten, hat schlussendlich viel mit der Lokalpolitik zu tun; wer wurde von der Stadt unterstützt, wer hat Räumlichkeiten, Gelder bekommen und so weiter.  Für Mannheim kann ich sagen, dass die linken, türkischen Vereine in den 70ern nicht unterstützt wurden. Die Angst vor dem Kommunismus war immer noch groß. Neben linken Vereinen wurden auch kurdische Vereine nicht gefördert, während religiöse Vereine und Moscheegemeinden sehr wohl Unterstützung erhielten. Es wurde das Bedürfnis nach religiöser Vertretung anerkannt und eingesehen, während gleichzeitig das Recht sich politisch zu engagieren, nicht als legitimes Anliegen angesehen wurde.

Systematisierter Ausschluss aufgrund politischer Teilhabe?

Profession-Politischebildung: War es nicht tatsächlich sogar so, dass eine politische Betätigung ein Ausschlusskriterium für die Einbürgerung war?

Alexopoulou: Ja absolut, das war auch beim Aufenthaltsrecht so. Das Aufenthaltsrecht ist tatsächlich orientiert an der Polizeiverordnung 1938. Es wurde im Jahr 1952 restituiert, wobei es jedoch sprachlich nur etwas „gereinigt“ wurde von nationalsozialistischem Jargon. Das Anliegen, legitime Aufenthaltsrahmen zu beenden, lag dabei weiterhin auf der Hand. Die politische Partizipation war da ein Herzstück. Hier ist zu erkennen, dass in den Behörden erstmal gelernt werden musste, das eigene Grundgesetz anzuwenden. Hierbei gab es sehr viele Ermessensenstscheidungen der Aufenthaltsbehörde, was gegen die Belange der BRD ist. Und ja, ich habe tatsächlich eine Stelle in einer Akte aus den 60ern gefunden, da hieß es explizit, dass Aktivitäten von sogenannte Gastarbeiter*innen in Migrantenselbstorganisationen ein direktes Ausschlusskriterium für die Einbürgerung ist.

Profession-Politischebildung: In Ihrem spannenden Buch verwenden Sie auch den Begriff der „rassistischen Wissensbestände“. Was meinen Sie mit diesem Begriff genau?

Alexopoulou: Ausgehend von dem Anti- Einwanderungssystem, welches das deutsche Migrationssystem geprägt hat, wird gefragt, wer „deutsch“ ist, wer kann „deutsch“ sein und wer soll „deutsch“ sein und wer kann das nicht. Das alles orientierte sich sehr stark an der Vorstellung von Völkern und „Rassen“ und Hierarchien. Entlang dieser Vorstellungen wurden Menschen  immer nur kurzzeitig reingelassen, wenn man sie brauchte, vordringlich für Arbeit. Selbst hier wurde kategorisiert und hierarchisiert, denn lange Zeit wurden zum Beispiel osteuropäische Juden und Jüdinnen nicht mal zum Arbeiten reingelassen. Hier ist zu erkennen, dass die Phänomene Antisemitismus und Rassismus in Deutschland eng verwoben sind. Wenn wir uns die Kolonialgeschichte anschauen, durften Menschen aus den Kolonien höchstens für diese sogenannten Völkerschauen kommen. Diese Menschen sollten dann auch wieder gehen und nicht eingebürgert werden.  Dieses ganze Konstrukt, das nenne ich rassistisches Wissen, welches in der Zeit des Nationalsozialismus seinen absoluten Höhepunkt erreicht hatte. Das heißt aber nicht, dass es danach weg gewesen wäre. Es hat sich dann in ganz vielen Strukturen, in Köpfen, in Institutionen weitergehalten und sich dort weiter transformiert, angepasst – und existiert weiter in vielerlei Hinsicht.

Coverbild: Alexopoulou, Maria: Deutschland und die Migration: Geschichte einer Einwanderungsgesellschaft wider Willen
Coverbild: Alexopoulou, Maria: Deutschland und die Migration: Geschichte einer Einwanderungsgesellschaft wider Willen

„Ohne Angst verschieden sein“ – Realität oder Wunschdenken?

Profession-Politischebildung: Somit führt dieses rassistisches Wissen auch heute zu Ausschlüssen und Exklusion. Adorno hatte die schöne Formulierung vom „ohne Angst verschieden sein“ gefunden. Wenn wir Adornos Formulierung auf Ihre Schilderungen beziehen, bedeutet das, dass wir als Gesellschaft noch weit von dieser Idealvorstellung weg sind

Alexopoulou: Nein. Ich denke, dass wir nicht schon so weit sind. Vor allem strukturell müssen wir noch viel verändern. Allein durch Aufklärung einzelner Menschen werden wir das nicht erreichen. Wir müssen uns genau anschauen was in der Bildung und den Bildungsinstitutionen passiert, was auf dem Arbeitsmarkt passiert.Wenn das Ziel ist, ohne Angst verschieden zu sein, dann gehört dass dazu. Und dazu gehört, dass alle, die hier leben, die gleichen Rechte haben.

Profession-Politischebildung: In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass 10 Millionen Bürger*innen in Deutschland an den Bundestagswahlen nicht teilnehmen können, weil sie nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Sie hatten darüber gesprochen, dass wir auf verschiedenen Ebenen handeln sollen. Nun: Aus dem Blick der Politischen Bildung, wo sehen Sie den größten Handlungsbedarf, um doch ohne Angst verschieden sein zu können?

Alexopoulou: Ich denke, dass wir erstmal breitere Wissensbestände generieren müssen. Das kann die Politische Bildung nicht allein machen. Aber ehrlich gesagt kann ich es gar nicht fassen, dass es in Deutschland keinen einzigen Lehrstuhl für Rassismusforschung oder Rassismusgeschichte existiert! Wir müssen in der Forschung einiges aufarbeiten und dann können diese Inhalte in die Politische Bildung gehen, welche sie dann weiter vermitteln kann. Eine paternalistische Haltung nach dem Motto „Wir bringen euch jetzt bei wie es ist“ hat dabei jedoch nichts zu suchen. Da müssen alle beteiligt und sichtbar werden. Auch eine historische Aufarbeitung der Bundeszentrale für Politische Bildung und ihre Rolle wäre dabei interessant. Wie haben die Institutionen der Politischen Bildung auf die Gesellschaft geschaut, wie hat man mit Leuten gesprochen und letztendlich: Was sollten wir jetzt anders tun? Wobei ich sagen muss, die Arbeit die da nun gemacht wird, finde ich inzwischen sehr gut. 

Dr.in Maria Alexopoulou

Dr.in Maria Alexopoulou

Dr.in Maria Alexopoulou ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und Habilitandin am Lehrstuhl für Zeitgeschichte des Historischen Instituts der Universität Mannheim. Ihre Promotion erlangte sie an der FU Berlin mit einer Dissertation am John-F.-Kennedy Institut. Außer mit Migrations- und Rassismusgeschichte hat sie sich mit US-amerikanischer Geschichte, griechischer Geschichte und internationaler Außenpolitik befasst.

Das Gespräch führte David Stein für http://www.profession-politischebildung.de

Vertiefende Dossiers

Diversität
Die Pluralität unserer Gesellschaft muss sich auch in der Didaktik guter politischer Bildung widerspiegeln. Dieses Dossier zeichnet die Grundlagen des didaktischen Umgangs mit Heterogenität nach und führt in die Überlegungen zur Diversität ein.
Dossier
Digitale Praxis
Die politische Erwachsenenbildung wendet sich aktuell vermehrt digitalen Bildungsmöglichkeiten zu und stellt dabei ihre Angebote um. Es ist also höchste Zeit zu reflektieren, wie eine gute, digitale Praxis der politischen Erwachsenenbildung aussehen kann.
Dossier
Geschichte
Die Geschichte der politischen Erwachsenenbildung ist in Deutschland eine lebhafte. Um die heutige Prägung einordnen zu können, bedarf es einer historischen Kontextualisierung, die den verschiedenen Entwicklungsströmen nachspürt und sichtbar macht.
Dossier
Gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung